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SUMMARY:Europa - Quo Vadis? Fachkräfteaustausch in der Republik Moldau
DESCRIPTION:Europa / Quo Vadis? Möglichkeiten und Grenzen der Zusammenarbeit zivilgesellschaftlicher Akteure aus Deutschland\, Frankreich\, Georgien und der Republik Moldau im Rahmen des DFJW \n\nVom 01.09. – 08.09.2025 in der Nähe von Chișinău (Republik Moldau) \n\n\nDu bist jung\, engagiert und willst etwas bewegen? Du bist politisch aktiv\, arbeitest im zivilgesellschaftlichen Bereich und willst dich mit anderen jungen Menschen aus Europa vernetzen? Dann ist dieses Projekt genau das Richtige für dich! \nWorum geht es? \nWir bringen junge Aktivist*innen aus Deutschland\, Frankreich\, Georgien und der Republik Moldau zusammen\, um gemeinsam an einer solidarischen\, proeuropäischen Zukunft zu arbeiten. Wir wollen uns mit den politischen Realitäten in unseren Ländern auseinandersetzen\, innovative Methoden der politischen und interkulturellen Pädagogik ausprobieren und gemeinsam Strategien entwickeln\, um unsere Visionen zu verwirklichen. \nWarum solltest du dabei sein? \n\nDu gestaltest die Zukunft Europas mit:\n\nWir leben in einer Zeit\, in der die europäische Idee herausgefordert wird.\nGerade in Georgien und der Republik Moldau sind junge Menschen proeuropäisch und wollen ihre Zukunft in der EU gestalten.\nWir wollen gemeinsam Strategien entwickeln\, um gegen Populismus und Demokratiefeindlichkeit zu agieren.\n\n\nDu lernst von anderen Aktivist*innen:\n\nDu triffst auf junge Menschen aus verschiedenen Ländern\, die ähnliche Ziele verfolgen.\nDu kannst dich mit ihnen austauschen\, von ihren Erfahrungen lernen und dein eigenes Netzwerk erweitern.\n\n\nDu entwickelst deine Fähigkeiten weiter:\n\nDu lernst innovative Methoden der politischen und interkulturellen Pädagogik kennen.\nDu kannst diese Methoden direkt in deiner eigenen Arbeit anwenden und so deine Wirkung verstärken.\n\n\nDu erlebst die Realität vor Ort:\n\nProjektbesuche ermöglichen dir\, die Lebens- und Arbeitsrealitäten in den beteiligten Ländern kennenzulernen.\nDu erhältst einen direkten Einblick in die Arbeit zivilgesellschaftlicher Organisationen.\n\n\nDu bist Teil einer starken Gemeinschaft:\n\nWir legen großen Wert auf Respekt\, Anerkennung und Inklusion.\nDu bist willkommen\, so wie du bist!\n\n\n\nWas erwartet dich? \n\nEine intensive und spannende Woche voller Austausch\, Lernen und Vernetzung.\nMethoden der interkulturellen Pädagogik\, um Vertrauen und Verständnis zu schaffen.\nProjektbesuche\, um die Realität vor Ort kennenzulernen.\nWorkshops zu politischen und interkulturellen Methoden.\nTägliche Sprachanimationsübungen\, um Sprachbarrieren abzubauen.\nRegelmäßige Reflexionen\, um deine Lernprozesse bewusst wahrzunehmen.\nDie Möglichkeit\, das digitale Tool „FRIDA“ kennenzulernen und dich auch nach dem Projekt zu vernetzen.\nDie Chance\, an Folgeprojekten in Deutschland\, Frankreich und Georgien teilzunehmen.\n\nWer kann teilnehmen? \n\nJunge Aktivist*innen (18-29 Jahre) aus Deutschland\, Frankreich\, Georgien und der Republik Moldau.\nMenschen\, die im Bereich der politischen Bildung im zivilgesellschaftlichen Sektor engagiert sind.\nMenschen\, die sich für eine solidarische\, proeuropäische Zukunft einsetzen.\nDie Plenumssprachen sind Englisch und Französisch – du solltest dich in einer der Sprachen wohlfühlen.\n\nKosten: \n\nDer Teilnahmebeitrag beträgt 200 Euro (inkl. Unterkunft\, Verpflegung und Programm).\nDie Reisekosten werden nach DFJW-Richtlinien erstattet. Einzelheiten können dieser Information entnommen werden. Wir rufen ausdrücklich auf umweltverträglich zu reisen.\nWir planen Folgeprojekte zu diesem Training: Im Jahr 2026 in Deutschland und Frankreich\, im Jahr 2027 in Georgien.\n\n  \nBewirb dich jetzt und gestalte mit uns die Zukunft Europas!
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SUMMARY:Deutsch-Französische Teamer:innengrundausildung Teil 1
DESCRIPTION:Teil 1 vom 27.09. – 04.10.20225 in Mosset (Frankreich) \nTeil findet vom 02.-09.05.2026 in Flecken Zechlin bei Berlin statt \nDies ist der erste Teil der Teamer:innengrundausbildung. \nIn diesem Jahr bieten wir eine deutsch-französische Teamer:innengrundausbildung an. Diese findet nur in zwei Teilen statt und geht daher etwas schneller. Ziel ist es alle Teilnehmenden zu qualifizieren Jugendbegegnungen im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes und anderer Förderinstrumente (Bilaterale Jugendwerke\, Erasmus+ etc.) mit hoher Qualität und Methodenvielfalt begleiten zu können. \nTeamer:innen sind die wichtigste Säule in internationalen Jugendbegegnungen. Sie begleiten die Teilnehmenden durch den gesamten Prozess des Interkulturellen Lernens\, sie bearbeiten Konflikte und moderieren die verschiedenen Phasen des Gruppenlebens. Oft sind sie auch für die sprachliche Unterstützung zuständig. \nDas DFJW und seine Partnerstrukturen haben vor fast fünfzehn Jahren angefangen Schlüsselkompetenzen für Teamende zu definieren und einen Zertifizierungsprozess zu starten. Inzwischen gibt es drei Zertifikate von denen die Teilnehmenden – bei Erfüllung aller Kriterien – in dieser Fortbildung zwei erhalten können: Das Zertifikat für interkulturelle Jugendleiterinnen und Jugendleiter in deutsch-französischen Jugendbegegnungen sowie das Zertifikat für Sprachanimateurinnen und Sprachanimateure. Weitere Informationen zu den Zertifikaten gibt es hier auf der entsprechenden Webseite des DFJW. Teamer:innen mit Zertifikat können sich in einer Datenbank des DFJW eintragen und bei Bedarf an unterschiedliche Seminaranbieter vermitteln lassen. \n\nIn dem Zertifizierungsprozess werden wir viele Themen behandeln: Gruppendynamik\, Kultur und Interkulturelles Lernen\, Umgang mit Sprache und Sprachanimation\, Rolle der Teamenden und Arbeit in einem interkulturellen Team. Auch werden wir uns mit dem Umgang mit Konflikten\, Diskriminierung\, Vorurteilen und vielen anderen Themen beschäftigen. Zudem werden wir eine Simulation veranstalten bei der die Anwesenden in Kleingruppen eine fiktive Jugendbegegnung planen werden. Dabei wird die konkrete Antragstellung\, Projektentwicklung und Programmgestaltung erlebt. \nInternationale Mobilität steht in einem scheinbaren Widerspruch zur „Nachhaltigen Entwicklung“.  Gemeinsam werden wir überlegen wie Begegnungen nachhaltiger werden können ohne Themen wie Klimagerechtigkleit zu vergessen. \nIn der Fortbildung werden wir viele grundlegende Methoden ausprobieren und gemeinsam erleben. Danach besprechen wir wie diese Methoden in die eigene Toolbox intergriert werden können. Die Fortbildung basiert auf den Grundsätzen der nonformalen Bildungsarbeit – neben der Plenumsarbeit werden viele Prozesse in Kleingruppen verlagert. Unser Ansatz ist es möglichst konkret und vielfältig zu wirken\, die Inhalte werden praxis- und erlebnisorientiert in Form von Simulationen\, Workshops\, Spielen\, Gruppenarbeit und Diskussionen erarbeitet. Lernen findet aber nicht nur in den offiziellen Lernmomenten statt. Durch die angepasste Gestaltung der Lernumgebung und des Programms ist uns auch die Möglichkeit des nonformalen und informellen Lernens wichtig. \nWir legen großen Wert auf Respekt und Anerkennung aller Anwesenden in ihren Diversität. Alle Menschen sind in unserer Fortbildung wilkommen. Fremdsprachliche Kompetenzen sind erwünscht aber nicht notwendig\, alle Plenumsmomente werden – wie dies auch in Jugendbegegnung standart ist – konsequent konsekutiv übersetzt. \n\nDas Mindestalter zur Teilnahme beträgt 18 Jahre\, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben. \nDer Vereinsbeitrag beträgt pro Teil 300 Euro. Darin sind die Aufenthaltskosten (Unterbringung in Doppel und Mehrbettzimmern) im unten angebgebenen Veranstaltungsort\, Vollverpflegung (auf Sonderwünsche wird nach Möglichkeit eingegangen)\, sowie alle Programm- und Übersetzungskosten enthalten. \nDie Fahrt wird nach den Grundsätzen des DFJW erstattet. Einzelheiten können dieser Information entnommen werden. Ab Januar 2024 gelten die neuen Richtlinien des DFJW. Es werden pro einfachen Entfernungskilometer nur noch 0\,16 Cent erstattet. Weitere Informationen dazu verschicken wir mit der Anmeldebestätigung. \nFür den Zertifizierungsprozess ist es wichtig an beiden Teilen der Grundausbildung teilzunehmen. Es ist wünschenswert – aber nicht Bedingung – die Ausbildung mit der Phase 1 starten zu lassen. Verpasste Phasen können möglichst zeitnah nachgeholt werden. Deshalb ist ein Quereinstieg zu dieser Ausbildung nach Absprache und Verfügbarkeit möglich. \nDiese Fortbildung wird freundlicherweise vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt.
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